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Marsa Alam - Strandurlaub - TnT Travel - Unsere Reiseerlebnisse

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Wir waren im September 2019 für eine Woche in der Nähe von Marsa Alam zum reinen Strandurlaub mit Schwerpunkt Schnorcheln im Gorgonia Beach Resort.

Wir haben diese Reise pauschal über FTI gebucht.

Das war organisatorisch völlig in Ordnung.

Mit welcher Fluggesellschaft wir tatsächlich geflogen sind, bliebt uns unklar. Mehr dazu siehe im Reisebericht.

Der Transfer zwischen Flughafen und Hotel dauert ca. zwei Stunden, war inkludiert und hinreichend komfortabel (Minibus).

Vor Ort gab es einen Ansprechpartner des Veranstalters für Fragen, Tourbuchungen usw.


Zu Fotos und ergänzenden Informationen klickt auf eine der folgenden Kacheln oder blättert auf dieser Seite weiter nach unten.

Es handelt sich um ein für Ägypten typisches all-inclusive Resort ganz im Süden des Hotelstreifens der Marsa Alam Region.
Im Umfeld gibt es noch zwei weitere Hotels, aber keinen Ort oder Ausgehmöglichkeiten. Hierher kommt man für einen ruhigen Strandurlaub und zum Schnorcheln.
  • 350 Zimmer
  • direkte Strandlage
  • all-inclusive
  • Landeskategorie 5 Sterne (realistisch nach unseren Maßstäben 4 Sterne)
  • Liegt im Nationalpark "Wadi El Gemal".
  • Steht unter italienischer Leitung.
  • Gäste international, mehrheitlich Italiener

Zimmer
Die sauberen Zimmer liegen in zweigeschossigen Reihenbungalows.
Sie sind einfach, aber freundlich ausgestattet.
Klimaanlage und sanitäre Anlagen waren gut in Schuss.
Der Ausblick unseres Zimmers wurde als seitlicher Meerblick beschrieben, was arg beschönigend ist. War uns aber auch nicht so wichtig.
Jedes Zimmer hat eine Terrasse (Erdgeschoss) oder einen Balkon (1. OG) mit Stühlen und Sonnenliege.
Der Ausblick auf die sehr gepflegte grüne Gartenanlage ist schön.
Wasser wird im Zimmer kostenfrei gestellt.
WLAN gibt es im Zimmer nur gegen heftigen Aufpreis. Das ist eigentlich nicht mehr zeitgemäß. In der Lobby und in den Bars ist WLAN verfügbar, aber mit geringem Durchsatz. Wer jederzeit Internet-Verbindung möchte, ist mit einer am Flughafen gekauften SIM (oder einer separat gekauften eSIM) besser beraten.

Essen
Im Hauptrestaurant "El Wadi" wird Frühstück, Mittag- und Abendessen in Büfettform angeboten.
Das Essen war eine internationale Auswahl (gegrilltes Fleisch, Fisch, Pasta) und in Summe gut, wenn auch ohne große Finesse.
Die Auswahl war aber riesig und es wurde stets fleißig aufgefüllt. Wer hier nichts findet, ist selbst schuld.
Wenn man mal keine Lust auf Büfett hat, kann man zusätzlich 1x pro Woche gegen vorherige Reservierung die Restaurants La Vela (sehr schöner Blick zum Sonnenuntergang) und La Pizzeria besuchen. Das Essen ist hier nicht gravierend anders, aber man wird bedient und sitzt viel ruhiger. Allerdings muss man seinen Wein selbst zahlen.
Am Strand gibt es eine Strandbar mit Beduinenzelt. Hier werden zur Mittagszeit zusätzlich Snacks bzw. kleine Gerichte angeboten.
Gelegentlich gibt es Themenabende. Dann wird am Pool eingedeckt und es gibt zum Abendessen auch noch ein Unterhaltungsprogramm.

Trinken
Es gibt im Hauptrestaurant übliche Getränke (Softdrinks, ordentliches Bier vom Fass, brauchbarer Hauswein) ohne zusätzliche Kosten.
Zudem gibt es mehrere Bars (am Pool, am Strand, am Hauptgebäude). Lokale alkoholische Getränke sind im all-inclusive Angebot enthalten.
Für uns war die Auswahl und Qualität der Getränke im all-inclusive Angebot gut und reichlich.

Pool
Das Hotel verfügt über einen großen und gepflegten Pool mit genügend Liegen und Sonnenschirmen.

Strand
Am Strand gibt es Liegestühle mit festem Sonnenschirm und einem Windschutz. Auflagen werden von einer Servicekraft zum gewählten Liegebereich gebracht. Man liegt hier sehr angenehm und gut gegen Sonne und Wind geschützt.
Es ist allerdings kaum möglich, direkt vom Strand ins Meer schwimmen zu gehen. Das Hausriff liegt direkt vor dem Strand und entsprechend viele Korallen, Steine und Flachwasser gibt es hier. Füße kühlen geht, Schwimmen ist schwieriger.

Liegen
Waren nicht die neuesten, aber qualitativ in Ordnung. Das Hotel hat sowohl am Strand als auch im Poolbereich jeweils so viele Liegen wir Gästekapazitäten. Dadurch hatten wir keinerlei Probleme mit "reservierten" Liegen und stets genügend Auswahl. Vorbildlich!

Rezeption
Die Rezeption war mehrsprachig besetzt. Deutsch konnte aber nicht jeder, das war Glückssache. Auf Englisch konnte man sich gut verständigen. Die Mitarbeiter waren aufmerksam, kompetent und stets hilfsbereit.

Service
Die Mitarbeiter waren generell sehr freundlich. Wir fühlten uns hier wohl.

Weitere Ausstattung
  • Es gibt einen Spa-Bereich (gegen Extrakosten).
  • In der Anlage gibt es eine (gute) Arztpraxis.
  • Ein paar Shops sind vorhanden.
  • Das Hotel verfügt über eine TGI Tauchschule.
  • Es gibt einen Veranstaltungsbereich, wo regelmäßig Aufführungen stattfinden.
  • Die Animation war unaufdringlich, was uns gut gefallen hat.
  • Diverse Ausflüge werden angeboten, u. a. Exkursionen in die umgebende Wüste.

Unsere Meinung: Das perfekte Hotel zum Schnorcheln fernab von den großen Touristenmassen. Für 7-10 Tage würden wir hier jederzeit wieder einkehren.
Wir haben zwei Ausflüge gebucht:

Delfin Tour
Diese hatten wir vor Ort im Hotel gebucht.
Ein Bus sammelt von diversen Hotels Ausflügler ein und fährt diese nach Port Ghalib. Das liegt in der Nähe des Flughafens von Marsa Alam, also gut zwei Stunden Fahrt.
Auf einem modernen und großen Boot fährt man dann zu einer Stelle, an der häufiger Delfine gesichtet werden. Dort steigt man dann ins Wasser.
Vor Ort liegen noch diverse andere Boote, das ist also eine Massenveranstaltung.
Aber: Es war tatsächlich eine Gruppe Delfine vor Ort, die auch sehr nah an uns herankam. Das ist kein Streichelzoo, man sollte also der Versuchung, die Tiere zu berühren, widerstehen. Delfine so nah (und gut aufgelegt) zu erleben, war sehr schön.
Die Tour wird begleitet von einem Fotograf/Videofilmer. Zum Abschluss kann man noch eine CD von der eigenen Tour erwerben.

Unser Fazit: Ja, sehr touristisch und natürlich Glückssache. War es aber trotzdem wert. Wann hat man schon mal die Chance, frei lebende Delfine so nah zu sehen?



Coral Garden
Diese Tour hatten wir vorab von Deutschland aus (per Mail) gebucht. Der Reiseveranstalter hatte ein Ausflugspaket mitgeschickt und 10 % Rabatt für eine vorherige Buchung geboten.
Das ist eine Bootstour zu vorgelagerten Stellen, an denen man gut schnorcheln kann.
Das Boot ist modern, Aus- und Einstieg sind komfortabel.
Das Schnorcheln ist gut.

Unser Fazit: Kann man machen, ist aber kein Muss. Das ist etwas unfair, denn am Hausriff unseres Gorgonia Beach Resorts ist das Schnorchelerlebnis hervorragend. Da bietet die Tour nichts wesentlich besseres. Bei vielen anderen Küstenabschnitten und Hotels ist das aber anders und dann lohnt sich ein Ausflug durchaus.
Das Schnorcheln am Hausriff des Hotel war hervorragend.
Hier im Süden, weit weg von Hurghada mit seinen Touristenmassen, sind die Korallenriffe noch lebhaft und farbenfroh.
Neben den Korallen, Riesenmuscheln und vielen bunten Fischen waren auch Wasserschildkröten und Rochen zu sehen.

Der Zugang zum Riff erfolgt über einen langen Steg (also nicht vom Strand aus). Dieser Steg endet an der Außenseite des Riffs, so dass man sehr bequem von einer Plattform über eine Leiter einsteigen kann.
Das Riffdach ist fast überall zu flach, um darüber zu schnorcheln (auch bei Flut). Daher der Zugang über den Steg. Es gibt aber einige Durchlässe, durch die man zu Lagunen innerhalb des Riffs kommt.

Bei unserem Besuch war eine beständige (aber nicht sonderlich starke) Strömung Richtung Süden vorhanden. Es empfiehlt sich daher, Richtung Norden zu schwimmen (also vom Steg, mit Blick auf das Meer, zur linken Seite schwimmen), damit man es zurück einfacher hat.

Wenn man einige Zeit nach Norden geschwommen ist (ca. 250 Meter), öffnet sich ein Durchgang im Riff und man kommt in ein "blue hole". Hier kann man besonders schöne Fischbeobachtungen machen und aufgrund des sandigen Bodens ist der Lichteinfall schöner.

Eine gute Empfehlung vor Ort war: Schwimm Richtung Norden, soweit Du magst und Deine Kondition es zulässt. Lass Dich dann langsam von der Strömung zurück treiben. Passiere die Ausstiegsstelle und lass Dich weiter treiben. Keine Sorge, das Riff nähert sich immer weiter dem Strand an und kurz vor dem nächsten Hotel kann man problemlos auf Sand aus dem Wasser steigen. Dann kann man am Strand zurücklaufen (15 Minuten). Das war sehr schön, man muss aber Lust auf lange Schnorcheltouren haben.

Da es unverändert genug Deppen gibt, die auf einem intakten Riff herumlaufen (damit es nicht lange intakt bleibt), hier nochmal ein paar einfache Hinweise:
  • Schwimm nur dort, wo Du nicht in Kontakt mit dem Riff kommst. Zum Einen ist alles scharfkantig und man verletzt sich selbst. Zum Anderen schädigt man das Riff.
  • Achte auch auf Deine Flossen. Es nutzt nichts, die Finger vom Riff zu lassen, wenn man sich dann umdreht und mit den Flossen alles kaputt macht.
  • Stell Dich niemals, wirklich niemals, auf ein Riff.
  • Benutze passende Sonnencreme. Viele Sonnencremes enthalten Microplastik oder Inhaltsstoffe, die nachweislich die Korallen schädigen. Diese sind in Deutschland nicht generell verboten. Achte daher beim Kauf auf Beschriftungen wie "korallenfreundlich gemäß hawaiianischem Riff-Sicherheitsgesetz" oder generell "korallenfreundlich" bzw. "reef safe".
Ein eigenes Kapitel für die Anreise?
Man steigt in einen Flieger und gut ist, oder?
Na, dann schauen wir mal...

Die meisten Flüge in Ägyptens Region am Roten Meer gehen nach Hurghada, denn hier befindet sich die größte Konzentration an Hotels.
Aber: Wenn man hierhin fliegt, hat man noch sechs Stunden (!) Überlandtransfer zum Hotel vor sich. Also aufgepasst, das geht auch einfacher.

Einige wenige Fluggesellschaften fliegen auch direkt den kleinen Flughafen von Marsa Alam an. Von hier fährt man nur noch zwei Stunden bis zum Hotel. Das würden wir empfehlen.

Erläuterungen zum Visum:
  • Für die Einreise als Tourist nach Ägypten benötigt man ein Visum. Das kann man elektronisch vorab beantragen oder über eine Visa-Agentur beziehen. Die einfachste Variante ist aber "Visa on arrival" direkt am Zielflughafen in Ägypten.
  • Dazu muss man etwas Papierkram ausfüllen und sich bei der offiziellen Stelle das Visum gegen Entrichtung des entsprechenden Betrages in Dollar bar (zum Zeitpunkt unserer Reise 25 US$ pro Person) abholen.
  • Man wird am Flughafen aber sofort von Leuten empfangen, die einem dabei "helfen" wollen. Das sind keine Offiziellen, sondern hier wird ein Service verkauft: Gegen eine höhere Gebühr als die reinen Visa-Kosten unterstützen die Herrschaften beim Ausfüllen, machen alles etwas schneller und man erhält zusätzlich eine SIM-Karte zum Datenroaming (die sich sowieso empfiehlt).
  • Keiner ist verpflichtet, diesen "Service" zu nutzen. Entscheide selbst, lass Dich aber nicht bedrängen. Es geht auch billiger, wenn man alles selbst macht.

Die Fluggesellschaft unserer Pauschalreise wurde im Vorfeld regelmäßig geändert. Die Flugdaten blieben gleich, aber wer wirklich den Flug durchführt, war hochvolatil. Das fanden wir verwunderlich.
Am Flughafen gab es dann eine deutliche Verspätung, weil ein Gerät defekt war. Wir haben dann letztlich drei Stunden am Boarding gewartet und die Wellen der Aufregung waren groß. Ganz unaufgeregt hier die Fakten:
  • Als die Zeit für das Boarding erreicht war, es aber nicht weiter ging, informierte man uns über den Status. Ein Gerät sei defekt und müsse repariert bzw. ausgetauscht werden. Ein Flugzeugmechaniker sei beauftragt. (Ja, das ist ein redundantes Gerät. Aber lieber stelle ich so etwas vor dem Abflug fest als über dem Mittelmeer.)
  • Wir erhielten regelmäßig Information über den Stand.
  • Nach den geltenden Regeln hat man ab zwei Stunden Flugverzögerung Anspruch auf Mahlzeiten bzw. Getränke. Auf explizite Anfrage wurden Gutscheine in Höhe von 10 Euro zur Einlösung an den Flughafen-Kiosken ausgegeben.
  • Nach einiger Wartezeit wurden wir informiert, dass der Mechaniker den Defekt nicht vor Beginn des Nachtflugverbots beheben könne. Die Information kam nicht erst, als das Nachtflugverbot in Kraft trat, sondern bereits eine Stunde vorher.
  • Nun stand also eine Übernachtung am Flughafen Frankfurt an. Folgendes wurde von der Fluggesellschaft "auf die Schnelle" organisiert:
    • Reisebus für den Transfer zum Flughafenhotel
    • Ausgabe der Gepäckstücke (zumindest an die Personen, die nicht eine Nacht ohne Gepäckstück überleben)
    • Im Sheraton Hotel erhielt jeder ein Zimmer (wir sogar eine Suite) und ein Übernachtungspaket (Zahnbürste, Zahnpasta etc.).
    • Es wurde ein warmes Abendessen in Büfettform bereitgestellt.

Ja, das zu Organisieren brauchte seine Zeit. Aber wir waren positiv überrascht, wie toll das gehandhabt wurde. Der Umstand der Flugverzögerung ist natürlich ärgerlich, aber man hat sich gut um die Fluggäste gekümmert und auch eine sehr komfortable Lösung gefunden.

Wir sollten dann geweckt werden mit der Information, wann es weiter geht. Das hat nicht geklappt. Wir sind irgendwann zum (sehr guten) Frühstücksbüfett gewandert und haben aktiv nachgefragt und dabei erfahren, dass der Flug nun um 11 Uhr starten solle.

Wir wurden zum Flughafen gebracht und dort stand ein anderes Flugzeug einer anderen Airline. Dieser Flug ging dann wie angekündigt und wir hatten gut einen halben Tag verloren.



Da man immer wieder liest, was einem alles an Rechten bei Flugverspätungen zusteht, hier ein bisschen Erkenntnisse aus der eigenen Lektüre:
  • Zu unterscheiden ist, ob man eine Pauschalreise oder den Flug (Linie oder Charter) selbst gebucht hat.
  • In unserem Fall war das eindeutig, es war eine Pauschalreise. Dann ist der Reiseveranstalter in der Pflicht. Es gibt die sogenannte "Frankfurter Tabelle", in der sehr detailliert aufgeführt ist, bei welchen Reisemängeln es welche Preisnachlässe (prozentual auf den Reisepreis) gibt. Diese ist rechtlich nicht verbindlich, aber in Reisebranche und Justiz gleichermaßen anerkannt. Wir haben nach der Rückkehr den Fall an den Veranstalter gemeldet, dieser hat den ausmachenden Betrag errechnet und sofort überwiesen. Gut!
  • Wenn man den Flug selbst gebucht hat, stehen einem auch Entschädigungen zu (zumindest bei einer EU-Airline bzw. Start von einem EU-Flughafen) und es gibt auch dafür Regelungen. Abhängig von der Länge der Verspätung und der Länge des Fluges (in Kilometer) stehen einem Pauschalbeträge zu.
  • Aaaaber: Recht haben bedeutet noch nicht Recht erhalten. Wenn die Fluggesellschaft den Gerichtsstand im Ausland hat, ist das nicht so einfach. Es gibt Fluggesellschaften, die ohne Probleme zahlen, und solche, die das nicht tun.
  • In diesem Fall gibt es Inkasso-Agenturen, denen man solche Ansprüche "verkaufen" kann. Man liefert die Daten (welcher Flug, welche Verzögerung), erhält dann nur einen Teil des eigentlich ausmachenden Betrags von der Inkasso-Agentur, aber unabhängig von deren Erfolg. Die Inkasso-Agentur hat Partner-Rechtsanwaltskanzleien im Ausland und kann die Forderungen dort einholen. Vorteil: Man erhält das Geld sofort und losgelöst vom Erfolg des Inkassos. Nachteil: Man erhält nur einen Teil der Forderung, verzichtet also auf Geld.
  • Auch hierzu wieder ein Aber: Die Inkasso-Agentur weiß sehr genau, an welchen Gerichtsorten und bei welchen Fluggesellschaften die Forderung mit guter Wahrscheinlichkeit umzusetzen ist und wo nicht. Sie wird daher den Ankauf dieser Anforderung ablehnen, wenn sie zu geringe Erfolgsaussichten hat.

Grundregel:
  • Sehr einfach ist es bei Pauschalreisen. Hier schuldet der Veranstalter alle Bestandteile der verkauften Reise, egal ob Transport, Hotel, Verpflegung usw. Die eigenen Ansprüche muss man dokumentieren (bei Flugdaten ist das einfach), dann beim Veranstalter einreichen und auf Basis der Frankfurter Tabelle erhält man bei gerechtfertigten Beschwerden eine Rückerstattung in Euro. Damit muss man nicht zufrieden sein, aber das ist zumindest klar geregelt.
  • Bei separat gebuchten Flügen muss man die Ansprüche bei der Fluggesellschaft geltend machen. Das sollte man als ersten Schritt auch tun. Es gibt im Internet vorgefertigte Anschreiben, wie man das formuliert. Mit etwas Glück zahlt die Fluggesellschaft.
  • Funktioniert das nicht, kann man sich überlegen, den Fall an ein Inkassobüro weiterzugeben.

Lage
Das Hotel liegt weit außerhalb von Ortschaften.

Es gibt in der Nähe keine Ausgehmöglichkeiten.

Hierher fährt man zum (tollen) Schnorcheln.


Kosten
Außer für das Visum, vor Ort gebuchte Ausflüge oder eventuelle Trinkgelder braucht man kein Geld.


Reisezeit
Gute Reisezeiten sind zwischen April und November. Gerade im Sommer wird es aber extrem heiß.
Wir waren im September hier und fanden es perfekt: Lufttemperatur 30° C, Wassertemperatur im Pool 30° C, Wassertemperatur im Roten Meer 30° C. Dazu eine leichte Brise und so gut wie keine Wolken.
Daher sind Randmonate gut: März-Mai sind gut zum Schnorcheln, aber das Meer ist mit 25° C noch etwas kühl. September-November sind ebenfalls gut, das Meer ist meist wärmer als noch im Frühjahr.

Vor Ort unterwegs / Ausflüge
Im Hotel werden diverse Ausflüge angeboten.

Sonstiges

Brauche ich einen Adapter? Nein, es ist kein Adapter erforderlich.

Internet vor Ort? Im öffentlichen Bereich ja, immer Zimmer nur gegen (relativ hohe) Gebührt. Besser eine SIM am Flughafen oder vorab eine eSIM über Internet-Anbieter (Airolo oder ähnlich) besorgen.

Kann ich vor Ort Sachen bekommen, die ich zu Hause vergessen habe? Ja, es gibt in der Hotelanlage ein paar Shops.


Alle Infos hier ausreichend? Falls Du Fragen hast, kontaktiere uns gerne.
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Hinweise

Alle Inhalte sind persönliche Erfahrungen und Tipps. Es erfolgt kein Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen. Angaben ohne Gewähr.
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