Direkt zum Seiteninhalt

Khao Lak - Strandurlaub - TnT Travel - Unsere Reiseerlebnisse

Menü überspringen
Menü überspringen

Wir waren im Februar 2025 für 19 Tage in Khao Lak zum reinen Bade-/Strandurlaub im Hotel X10 Khaolak Resort am Strandabschnitt Nang Thong am Rand des gleichnamigen Ortes.

Wir haben diese Reise pauschal über Check24 gebucht, der Reiseveranstalter war hierbei vTours.

Die Organisation hat wunderbar geklappt, das würden wir wieder machen.

Die Flüge waren mit Qatar Airways, also mit Zwischenlandung in Katar. Das war komfortabel und pünktlich.

Der Transfer zwischen Flughafen und Hotel dauert gut eine Stunde, war inkludiert und sehr komfortabel (Limousine nur für uns zwei).

Vor Ort gab es Ansprechpartner von vTours, die wir zwar nicht persönlich gesehen haben, aber sie haben telefonisch bzw. per WhatsApp Informationen gegeben und Ausflüge organisiert.


Zu Fotos und ergänzenden Informationen klickt auf eine der folgenden Kacheln oder blättert auf dieser Seite weiter nach unten.

Es handelt sich um ein großes 4-Sterne-Hotel am Rand des Orts Nang Thong am gleichnamigen Strandabschnitt.
Es liegt am Ende einer Sackgasse, einfach zu erreichen und dennoch ruhig abseits der Hauptstraße.
Das Hotel besteht aus einem Beach Wing und einem Family Wing (etwas weiter weg vom Strand, speziell für Familien mit kleinen Kindern).
Es gibt zwei Restaurants (mit sprechenden Namen "The Main Restaurant" und "Seaside Seafood Kitchen") mit Bars und eine zusätzliche Poolbar.
Kostenfrei gibt eine Kaffee-/Teestation zur Selbstbedienung sowie nachmittags frisch gemachtes Popcorn und Softdrinks an der Bar des Hauptrestaurants.
Das Hotel ist "cash free", d.h. man bucht Essen und Getränke auf das Zimmerkonto und bezahlt bei Abreise. Das ist angenehm.
Man kann hier All-Inclusive buchen, wir hatten jedoch Übernachtung & Frühstück und würden das auch jederzeit wieder so machen.

Das Hotel können wir in Summe empfehlen, auch wenn wir es nicht erneut buchen würden.

Was hat uns gefallen:
  • mehrere große Pools (einer davon Adults only)
  • genügend Liegen
  • gutes WLAN im gesamten Hotel und unserem Zimmer
  • tolles Frühstücksangebot
  • schönster Strandabschnitt

Was uns nicht so gefallen hat:
  • Das Hotel war zur Hauptsaison ziemlich ausgebucht. Wer lieber spät frühstückt, muss in einer Schlange auf die Platzzuweisung warten.
  • sehr viele Kinder
  • Liegen in Strandnähe stehen sehr eng beisammen (bei lauten Touristen kann das stören)
  • Cocktails relativ teuer

Entfernungen:
  • Zu Fuß ist man in 10 Minuten entlang der ruhigen Sackgasse beim nächsten Restaurant (Hotelrestaurants nicht berücksichtigt).
  • Nach weiteren 5 Minuten Fußweg entlang der Hauptstraße hat man eine große Auswahl an Restaurants / Bars.
  • Das Ortszentrum von Nang Thong erreicht man entlang dieser Straße nach insgesamt 20 Minuten. Das kann man auch per Shuttle oder Taxi machen (wenige Minuten Fahrzeit). Tagsüber ist das Ortszentrum alternativ als Strandspaziergang erreichbar.
  • Den Nachbarort Bang Niang erreicht man nach gut 30 Minuten Fußweg (am Strand entlang, über die Straße etwas weiter) oder besser per Shuttle oder Taxi. Dort gibt es den touristischen, aber dennoch lohnenswerten Bang Niang Market (füllt sich gegen Abend) und das Tsunami Memorial mit einem kleinen Museum.
Vom Hotel aus kann man verschiedene Spaziergänge machen:
  • Spaziergang 1: Links bis zum Ort Nang Thong. Klassischer Strandspaziergang. Besser Badeschuhe / Flip-Flops mitnehmen, da es ein paar Felsen gibt. Man läuft entlang verschiedener Hotels.
  • Spaziergang 2: Rechts zum Nachbarort Bang Niang. Ebenfalls ein klassischer Strandspaziergang. Man muss einen Bach durchqueren, um den Nachbarort zu erreichen. Bei Ebbe möglich, wenn man Wasser bis zur Hüfte nicht scheut. Sonst über eine kleine Fähre gegen geringes Entgeld.
  • Spaziergang 3: Rechts Richtung Nachbarort Bang Niang, aber dann in den Park bei der Chumpoo Bar abbiegen. Hier sieht man viel grüne Vegetation und Bienenfresser.
Nang Thong ist ein typisches thailändisches Touristenörtchen. Entlang der mehrspurigen Durchgangsstraße finden sich viele Restaurants, Bars (manche auch mit Live-Musik) und sonstige Einkaufsmöglichkeiten.

Es gibt Supermärkte, Wechselstuben, Schneider, Apotheken, ein Hospital und ein größeres Marktareal für typische Touristenmitbringsel (z. B. T-Shirts).
Ausgesprochenes Nachtleben gibt hier nicht, aber auch keine Menschenmassen. Weniger geeignet für Party People, aber langweilig muss einem hier auch nicht werden.
Bang Niang ähnelt Nang Thong, ist aber noch etwas touristischer und geschäftiger. Es locken vor allem der Nachtmarkt (Einkäufe, Bars, einfache Restaurants) und das Tsunami Memorial mit angeschlossenem Museum. Ist eine nette Abwechslung 10 Fahrminuten von Nang Thong entfernt. Kann man zu Fuß erreichen, das zieht sich aber und ist entlang der Straße wenig attraktiv.
Die Surin Islands sind eine Gruppe von Inseln ca. 55 km vor der Küste.
Die Inseln sind in der Saison über organisierte Touren erreichbar. Pro Person muss man mit gut 100 € rechnen. Transfer vom/zum Hotel, ein kleines Frühstück und ein thailändisches Mittagessen sowie Softdrinks sind dabei inkludiert.

Ablauf
  1. Sehr frühe Abholung (vor 6 Uhr morgens) vom Hotel
  2. Transfer in Minibussen zum Pier (ca. 1 h)
  3. Dort Frühstück, Einweisung, Besteigung der Boote
  4. Überfahrt im Schnellboot (ca. 1 h)
  5. Ankunft auf der südlichen Hauptinsel Ko Surin Tai, Besuch einer Siedlung des Stammes der Moken (früher Seenomaden)
  6. Weiterfahrt zu einem Schnorchelstopp
  7. Weiterfahrt zur nördlichen Hauptinsel Ko Surin mit Mittagessen und anschließender Freizeit (Strandspaziergang mit schöner Landzunge)
  8. Weiterfahrt zu einem weiteren Schnorchelstopp
  9. Rückfahrt zum Festland
  10. Rücktransfer zum Hotel, dort Ankunft 15-16 Uhr

Unsere Meinung
  • Wir hatten die Tour über den deutschen Veranstalter vor Ort gebucht. Durchgeführt wird sie von einem großen thailändischen Tour Operator. Diese Preise (Buchung beim deutschen Veranstalter, Buchung bei den Veranstaltungsständen im Hotel, Buchung direkt bei Tour Operator) unterschieden sich nur durch Währungsrundungen. Sprich: Es bleibt sich gleich, wie man bucht.
  • Der Ausflug ist schön und lohnenswert. Strände und Wasserfarben sind toll, das Schnorcheln ist lohnenswert.
  • Die ganze Tour ist End-to-end gut organisiert. Pünktlich wird man in der Hotellobby abgeholt, das Programm wird straff durchgezogen. Gut!
  • Man fährt in modernen Booten und wir fühlten uns sicher. Allerdings war unser Boot mit ca. 25 Personen ziemlich voll. Wir hatten eine deutschsprachige Begleitung und der Bootstour und den Inseln.
  • Schnorchelausrüstung wird auf Wunsch (ohne weitere Kosten) gestellt. Da es sich um ein Nationalpark handelt, ist Rücksicht gegenüber der Natur geboten.
  • Vor Ort trifft man diverse weitere Boote, zur Hauptsaison ist dieser Ausflug ein touristischer Hotspot. Erwartet also keine einsamen Strände. Aber verglichen mit den Similan Inseln ist hier deutlich weniger Betrieb.
  • Der Besuch bei den Moken dauert gut 30 Minuten. Man kann durch die auf Stelzen gebaute Siedlung laufen und bleibt dabei unbehelligt. Hütten und die farbenfrohen Boote bieten schöne Fotomotive.
  • Nach dem Mittagessen lohnt ein Strandspaziergang zu einer schönen Landzunge. Hierbei muss man an einer Stelle durch das hüfttiefe Meereswasser gehen.
  • Man schnorchelt vom Schnellboot aus. Das geht über Leitern gut. Die Schnorcheltouren werden von Guides begleitet. Man sollte sich aber Aussehen und Nummerierung seines Bootes merken, auf dem Rückweg sehen die sich sehr ähnlich. Leider musste man zur Zeit unseres Besuchs mit einer Schwimmweste schnorcheln (was wir hinderlich fanden, aber es war halt vorgeschrieben).
  • Versteckte Kosten gibt es nicht. Wenn man nicht auf einer Insel unbedingt ein Erinnerungsstück kaufen muss, gibt man kein Geld aus. Über ein Trinkgeld am Ende der Tour freuen sich Guide(s) und Bootsmannschaft.
Die Similan Islands sind eine Gruppe von Inseln ca. 70 km vor der Küste.
Die Inseln sind in der Saison über organisierte Touren erreichbar. Pro Person muss man mit gut 100 € rechnen. Transfer vom/zum Hotel, ein kleines Frühstück und ein thailändisches Mittagessen sowie Softdrinks sind dabei inkludiert.

Ablauf
  1. Sehr frühe Abholung (vor 6 Uhr morgens) vom Hotel
  2. Transfer in Minibussen zum Pier (ca. 1 h)
  3. Dort Frühstück, Einweisung, Besteigung der Boote
  4. Überfahrt im Schnellboot (ca. 1:15 h)
  5. Ankunft auf der Hauptinsel, Möglichkeit zur Besteigung des Sail Rock
  6. Weiterfahrt zu einem Schnorchelstopp
  7. Weiterfahrt zu einer weiteren Insel mit Mittagessen und anschließender Freizeit
  8. Weiterfahrt zu einem weiteren Schnorchelstopp
  9. Rückfahrt zum Festland
  10. Rücktransfer zum Hotel, dort Ankunft 15-16 Uhr

Unsere Meinung
  • Wir hatten die Tour über den deutschen Veranstalter vor Ort gebucht. Durchgeführt wird sie von einem großen thailändischen Tour Operator. Diese Preise (Buchung beim deutschen Veranstalter, Buchung bei den Veranstaltungsständen im Hotel, Buchung direkt bei Tour Operator) unterschieden sich nur durch Währungsrundungen. Sprich: Es bleibt sich gleich, wie man bucht.
  • Der Ausflug ist schön und lohnenswert. Strände und Wasserfarben sind toll, das Schnorcheln ist lohnenswert.
  • Die ganze Tour ist End-to-end gut organisiert. Pünktlich wird man in der Hotellobby abgeholt, das Programm wird straff durchgezogen. Gut!
  • Man fährt in modernen Booten und wir fühlten uns sicher. Allerdings war unser Boot mit über 30 Personen sehr voll besetzt. Wir hatten eine deutschsprachige Begleitung und der Bootstour und den Inseln.
  • Schnorchelausrüstung wird auf Wunsch (ohne weitere Kosten) gestellt. Da es sich um ein Nationalpark handelt, ist Rücksicht gegenüber der Natur geboten.
  • Vor Ort trifft man viele weitere Boote, zur Hauptsaison ist dieser Ausflug ein touristischer Hotspot. Erwartet also keine einsame Postkartenidylle, sondern viele andere Touristen auf jeder der Inseln, an jedem Strand, beim Schnorcheln.
  • Auf der Hauptinsel lohnt sich der Aufstieg zum Sail Rock. Das ist mit Holztreppen gut erschlossen und für normaler Konstitution für jeden machbar. Belohnt wird man mit einem tollen Blick auf die "Donald Duck Bay".
  • Nach dem Mittagessen auf der Insel Nr. 4 (Ko Miang) lohnt ein Spaziergang (10 Minuten) quer über die Insel über einen Trampelpfad zu einem kleinen Strand mit pittoresken Felsen im Wasser. Schön zum Plantschen und für Fotos. Aber die Mücken im Inselinnern freuen sich über jeden Besucher.
  • Man schnorchelt vom Schnellboot aus. Das geht über Leitern gut. Die Schnorcheltouren werden von Guides begleitet. Man sollte sich aber Aussehen und Nummerierung seines Bootes merken, auf dem Rückweg sehen die sich sehr ähnlich. Leider musste man zur Zeit unseres Besuchs mit einer Schwimmweste schnorcheln (was wir hinderlich fanden, aber es war halt vorgeschrieben).
  • Versteckte Kosten gibt es nicht. Wenn man nicht auf einer Insel unbedingt ein Erinnerungsstück kaufen muss, gibt man kein Geld aus. Über ein Trinkgeld am Ende der Tour freuen sich Guide(s) und Bootsmannschaft.
Wir geben hier keine allgemeinen Hinweise auf das thailändische Essen. Das muss jeder selbst ausprobieren und bewerten.
Wir haben vor Ort fast jeden Tag ein anderes Restaurant ausprobiert und waren nie enttäuscht.
Neben Fruchtsäften gibt es fast immer ordentliche Cocktails oder lokales Bier der Marken Singha (bedeutet Löwe), Chang (bedeutet Elefant) oder Leo (für Leopard). Uns haben alle Biere gut geschmeckt. Es gibt sie in kleinen und großen Flaschen.

Die Kosten unterscheiden sich eher nach Ambiente denn nach Qualität:
  • im Hotel
  • im hübschen Restaurant (Bambusverkleidung, Lightshow)
  • im einfachen Restaurant (nicht voll überdacht, einfache Plastikstühle, keine Dekoration)
  • Straßenstände
Grundregel:
  • Desto einfacher das Ambiente, desto landestypischer (aus unserer Sicht interessanter) ist oft das Essen.
  • Desto schicker der Laden auftritt, desto touristischer (aus unserer Sicht langweiliger) ist oft das Essen.

Das thailändische Essen war in unserem Hotel nicht deutlich teurer als außerhalb.
  • Man zahlt 3,50 bis 6 Euro für ein einfaches Abendessen (z.B. Curry mit Reis).
  • Fischliebhaber werden durch den ausgelegten frischen Fisch oder Garnelen angezogen. Man kann "seinen" Fisch und dessen Zubereitung selbst wählen. Das ist sehr schön, kostet dann aber auch deutlich mehr (15 €).
  • Eine preisgünstigere Alternative ist ein Gericht mit Fischfilet. Das kostet wie andere Hauptgerichte auch.

Bei den Getränken (Bier, Cocktail) spiegelt sich hübscheres Ambiente deutlich im Preis wieder. Hier mal am Beispiel eines Mojitos:
    • im Touristenhotel 180-250 Baht
    • im hübschen Restaurant 130-180 Baht
    • in einem einfachen Restaurant / einer Bar / einem Biergarten 100-120 Baht
    • am Straßenrand 80 Baht
    • auf dem Nachtmarkt auch schon mal nur 60 Baht

Ausprobiert und wirklich empfehlen können wir folgende Restaurants (Reihenfolge in zunehmender Entfernung von unserem Hotel X10):
  • Golden Restaurant
  • Jasmine Thai Restaurant (hübsches Restaurant)
  • Jai Restaurant (tolles Lab Gai)
  • Orchid Restaurant
  • Red Chilli Restaurant
  • Madam Thai Food
  • P'Ann (einfach, aber sehr authentisch gutes Essen)
  • Sala Thai Restaurant
  • 835 Streedfood & Restaurant

Für einen Absacker können wir die Tarzanbar (ziemlich im Zentrum von Nang Thong im ersten Stock über einer Pizzeria) empfehlen. Gemütlich, freundlich, gelegentlich Livemusik, gute Preise. Die wurde schnell unser Stammlokal für einen Drink nach dem Abendessen.
Unweit von Madam Thai Food gibt es zudem einen kleinen Straßenstand mit ein paar Sitzmöglichkeiten. Hier gibt es sehr guten Mojito für 80 Baht.
Lab Gai
warmer Hähnchenfleischsalat, scharf mit Limette und Kräutern
Lage

Im touristischen Sinne wird als Khao Lak die Küstenregion nördlich von Phuket bezeichnet. Über viele Kilometer reihen sich hier Strände und Örtchen aneinander. Einen Ort "Khao Lak" gibt es nicht. Es lohnt sich daher, vor einer Buchung mal die Umgebung des Hotels zu checken. Für Ruhesuchende gibt es Hotels in sehr abgeschiedener Lage. Dann mag es aber auch keine Restaurants / Bars in der Umgebung geben. Oder man geht mitten in die Hotelzonen. Damit hat man kurze Wege zu weiteren Unterhaltungsmöglichkeiten, aber auch den meisten Trubel.


Kosten
Die Zeiten, als man in Thailand für sehr kleines Geld reisen konnte, sind schon lange vorbei. Aber unverändert ist Thailand verglichen mit europäischen Preisen sehr preiswert, insbesondere bei Essen, Trinken, Kleidung.
Ausflüge sind relativ teuer.
Bargeld ist wichtig und besonders unkompliziert. Karten sind in Städten verbreitet, man sollte sich aber im Alltag nicht drauf verlassen. Geldautomaten gibt es, aber auf die Gebühren achten (und nicht immer funktionieren die Automaten).

Tipp: Auf keinen Fall direkt am Flughafen Phuket größere Bargeldmengen tauschen.
Dort wirbt man damit, dass es keine Gebühren gibt und die Preise aller Wechselstuben gleich sind.
Das stimmt, der Wechselkurs ist aber signifikant schlechter als in Khao Lak.
In den touristischen Orten wie Nang Thong und Bang Niang gibt es alle 100 Meter eine Wechselstube, in der man unkompliziert Euro in die einheimische Währung Baht umtauschen kann. Die Kurse variieren nur gering, sind aber wesentlich besser als am Flughafen.


Reisezeit
Der Februar ist ein idealer Reisemonat, den wir jedem empfehlen würden.
Gelegentliche Regenschauer sind (wie oft in den Tropen) nie ausgeschlossen und auch durchaus heftig.
Aber insgesamt ist es nicht zu heiß (üblicherweise 30-32° C tagsüber) und das Meer ist ruhig.
Während unseres Aufenthalts gab es einen klar erkennbaren Wetterumschwung:
  • Anfangs hat es überhaupt nicht geregnet und das Meer war spiegelglatt.
  • Nach gut einer Woche hat es jeden Nachmittag bzw. frühen Abend einen Regenschauer gegeben.
    Es gab am Strand eine klare Brandung - nicht gefährlich, aber beim Gang ins Meer und zurück musste man schon auf die Wellen aufpassen. Hat mehr Spaß gemacht.
Zwei Wochen sollte man schon vor Ort verbringen, damit sich die Anreise und der Jetlag lohnen. Bei drei Wochen kann man eventuelle Ausflüge entspannt planen.
Zu beachten ist, dass in der Regenzeit (Mai bis November) Ausflüge auf die Surin oder Similan Inseln aufgrund des rauhen Meeres nicht möglich sind.

Vor Ort unterwegs / Ausflüge
Taxi/Shuttle: Für die meisten Strecken gibt es in den Touristenorten wie Khao Lak Fixpreise. Immer vor Fahrtantritt die Kosten klären. Hotel-Shuttle sind komfortabler, bedienen aber feste Ziele zu festen Zeiten. Man kann dazu die Hotel-Rezeption oder den Vertreter des Reiseveranstalters fragen.
Wertsachen gehören in den Hotel-Safe.
Nachts Taschenlampe mitnehmen und auf den Weg aufpassen. Schlaglöcher, hohe Bürgersteige, überstehende Steine oder Schrauben ... die Qualität der Bürgersteige (so überhaupt vorhanden) bietet viele Stolperfallen.
Ausflüge kann man auf verschiedene Arten buchen:
  • über die Ansprechpartner des Reiseveranstalters
  • über die Schalter, die sich in allen besseren Hotels befinden
  • über die Agenturen der lokalen Veranstalter in den Orten
Wir haben festgestellt, dass sich die Preise kaum unterscheiden. Bei touristischen Highlights landen alle Touristen - unabhängig vom Ort der Buchung - bei einem großen lokalen Veranstalter.
Zu den Ausflüge auf die Inseln der Andamanensee gilt: Man wird sehr früh im Hotel abgeholt (Argumentation: "Dann sind wir dort, bevor der große Run einsetzt!"). Im Minibus werden weitere Touristen von anderen Hotels eingesammelt. Man fährt ca. eine Stunde bis zu einem Pier. Hier sammeln sich große Touristenscharen, bekommen ein kleines Frühstück, dann erfolgt eine Einweisung und die Zuteilung zu den Schnellbooten. Nach Möglichkeit trennt man nach Sprachen (die deutschsprachigen in einem Boot, die Italiener, Spanier, Franzosen usw.). Da kommen in einem Boot 25-35 Personen zusammen. Details findet Ihr bei unseren Ausflügen zu den Surin bzw. Similan Islands. Das ist gut organisiert, aber wenn man mit 30 Personen zum Schnorcheln geht (und in den umliegenden Booten das Gleiche passiert), kann man sich vorstellen, wie das aussieht. Das Schnorcheln lohnt sich, ohne herausragend zu sein. Auf der jeweiligen Hauptinsel treffen sich dann alle Boote zum Mittagessen (so viel zu "bevor der große Run einsetzt"), entsprechend kommt etwas Mallorca-Feeling auf.


Sonstiges

Brauche ich einen Adapter? Ja, oft unterschiedliche Steckdosen. Ein Universaladapter ist praktisch. In normalen Touristenhotels gibt es oft Steckdosen, bei denen keine Adapter erforderlich sind. Diese sind aber auch gern ausgeleiert.

Internet vor Ort? eSIMs (Airolo oder ähnlich) sind zu empfehlen.

Kann ich vor Ort Sachen bekommen, die ich zu Hause vergessen habe? Ja, es gibt Supermärkte und alle üblichen Dinge des täglichen Bedarfs zu kaufen. Sonnenschutz, Mückenschutz, Kleidung, Wassersportartikel usw. bekommt man völlig problemlos und meist kostengünstiger als bei uns in Deutschland. Wer spezielle Marken benötigt, sollte sich vorher zu Hause eindecken.


Alle Infos hier ausreichend? Falls Du Fragen hast, kontaktiere uns gerne.
Created with WebSite X5
Kontakt & Details

Echte Reiseerlebnisse mit praktischen Tipps und Fotogalerie.




Hinweise

Alle Inhalte sind persönliche Erfahrungen und Tipps. Es erfolgt kein Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen. Angaben ohne Gewähr.
Reiseimpressionen und praktische Tipps
Zurück zum Seiteninhalt