Wir waren im Februar 2025 für 19 Tage in Khao Lak zum reinen Bade-/Strandurlaub im Hotel X10 Khaolak Resort am Strandabschnitt Nang Thong am Rand des gleichnamigen Ortes.
Die Organisation hat wunderbar geklappt, das würden wir wieder machen.
Der Transfer zwischen Flughafen und Hotel dauert gut eine Stunde, war inkludiert und sehr komfortabel (Limousine nur für uns zwei).
Vor Ort gab es Ansprechpartner von vTours, die wir zwar nicht persönlich gesehen haben, aber sie haben telefonisch bzw. per WhatsApp Informationen gegeben und Ausflüge organisiert.
Zu Fotos und ergänzenden Informationen klickt auf eine der folgenden Kacheln oder blättert auf dieser Seite weiter nach unten.
- mehrere große Pools (einer davon Adults only)
- genügend Liegen
- gutes WLAN im gesamten Hotel und unserem Zimmer
- tolles Frühstücksangebot
- schönster Strandabschnitt
- Das Hotel war zur Hauptsaison ziemlich ausgebucht. Wer lieber spät frühstückt, muss in einer Schlange auf die Platzzuweisung warten.
- sehr viele Kinder
- Liegen in Strandnähe stehen sehr eng beisammen (bei lauten Touristen kann das stören)
- Cocktails relativ teuer
- Zu Fuß ist man in 10 Minuten entlang der ruhigen Sackgasse beim nächsten Restaurant (Hotelrestaurants nicht berücksichtigt).
- Nach weiteren 5 Minuten Fußweg entlang der Hauptstraße hat man eine große Auswahl an Restaurants / Bars.
- Das Ortszentrum von Nang Thong erreicht man entlang dieser Straße nach insgesamt 20 Minuten. Das kann man auch per Shuttle oder Taxi machen (wenige Minuten Fahrzeit). Tagsüber ist das Ortszentrum alternativ als Strandspaziergang erreichbar.
- Den Nachbarort Bang Niang erreicht man nach gut 30 Minuten Fußweg (am Strand entlang, über die Straße etwas weiter) oder besser per Shuttle oder Taxi. Dort gibt es den touristischen, aber dennoch lohnenswerten Bang Niang Market (füllt sich gegen Abend) und das Tsunami Memorial mit einem kleinen Museum.
- Spaziergang 1: Links bis zum Ort Nang Thong. Klassischer Strandspaziergang. Besser Badeschuhe / Flip-Flops mitnehmen, da es ein paar Felsen gibt. Man läuft entlang verschiedener Hotels.
- Spaziergang 2: Rechts zum Nachbarort Bang Niang. Ebenfalls ein klassischer Strandspaziergang. Man muss einen Bach durchqueren, um den Nachbarort zu erreichen. Bei Ebbe möglich, wenn man Wasser bis zur Hüfte nicht scheut. Sonst über eine kleine Fähre gegen geringes Entgeld.
- Spaziergang 3: Rechts Richtung Nachbarort Bang Niang, aber dann in den Park bei der Chumpoo Bar abbiegen. Hier sieht man viel grüne Vegetation und Bienenfresser.
- Sehr frühe Abholung (vor 6 Uhr morgens) vom Hotel
- Transfer in Minibussen zum Pier (ca. 1 h)
- Dort Frühstück, Einweisung, Besteigung der Boote
- Überfahrt im Schnellboot (ca. 1 h)
- Ankunft auf der südlichen Hauptinsel Ko Surin Tai, Besuch einer Siedlung des Stammes der Moken (früher Seenomaden)
- Weiterfahrt zu einem Schnorchelstopp
- Weiterfahrt zur nördlichen Hauptinsel Ko Surin mit Mittagessen und anschließender Freizeit (Strandspaziergang mit schöner Landzunge)
- Weiterfahrt zu einem weiteren Schnorchelstopp
- Rückfahrt zum Festland
- Rücktransfer zum Hotel, dort Ankunft 15-16 Uhr
- Wir hatten die Tour über den deutschen Veranstalter vor Ort gebucht. Durchgeführt wird sie von einem großen thailändischen Tour Operator. Diese Preise (Buchung beim deutschen Veranstalter, Buchung bei den Veranstaltungsständen im Hotel, Buchung direkt bei Tour Operator) unterschieden sich nur durch Währungsrundungen. Sprich: Es bleibt sich gleich, wie man bucht.
- Der Ausflug ist schön und lohnenswert. Strände und Wasserfarben sind toll, das Schnorcheln ist lohnenswert.
- Die ganze Tour ist End-to-end gut organisiert. Pünktlich wird man in der Hotellobby abgeholt, das Programm wird straff durchgezogen. Gut!
- Man fährt in modernen Booten und wir fühlten uns sicher. Allerdings war unser Boot mit ca. 25 Personen ziemlich voll. Wir hatten eine deutschsprachige Begleitung und der Bootstour und den Inseln.
- Schnorchelausrüstung wird auf Wunsch (ohne weitere Kosten) gestellt. Da es sich um ein Nationalpark handelt, ist Rücksicht gegenüber der Natur geboten.
- Vor Ort trifft man diverse weitere Boote, zur Hauptsaison ist dieser Ausflug ein touristischer Hotspot. Erwartet also keine einsamen Strände. Aber verglichen mit den Similan Inseln ist hier deutlich weniger Betrieb.
- Der Besuch bei den Moken dauert gut 30 Minuten. Man kann durch die auf Stelzen gebaute Siedlung laufen und bleibt dabei unbehelligt. Hütten und die farbenfrohen Boote bieten schöne Fotomotive.
- Nach dem Mittagessen lohnt ein Strandspaziergang zu einer schönen Landzunge. Hierbei muss man an einer Stelle durch das hüfttiefe Meereswasser gehen.
- Man schnorchelt vom Schnellboot aus. Das geht über Leitern gut. Die Schnorcheltouren werden von Guides begleitet. Man sollte sich aber Aussehen und Nummerierung seines Bootes merken, auf dem Rückweg sehen die sich sehr ähnlich. Leider musste man zur Zeit unseres Besuchs mit einer Schwimmweste schnorcheln (was wir hinderlich fanden, aber es war halt vorgeschrieben).
- Versteckte Kosten gibt es nicht. Wenn man nicht auf einer Insel unbedingt ein Erinnerungsstück kaufen muss, gibt man kein Geld aus. Über ein Trinkgeld am Ende der Tour freuen sich Guide(s) und Bootsmannschaft.
- Sehr frühe Abholung (vor 6 Uhr morgens) vom Hotel
- Transfer in Minibussen zum Pier (ca. 1 h)
- Dort Frühstück, Einweisung, Besteigung der Boote
- Überfahrt im Schnellboot (ca. 1:15 h)
- Ankunft auf der Hauptinsel, Möglichkeit zur Besteigung des Sail Rock
- Weiterfahrt zu einem Schnorchelstopp
- Weiterfahrt zu einer weiteren Insel mit Mittagessen und anschließender Freizeit
- Weiterfahrt zu einem weiteren Schnorchelstopp
- Rückfahrt zum Festland
- Rücktransfer zum Hotel, dort Ankunft 15-16 Uhr
- Wir hatten die Tour über den deutschen Veranstalter vor Ort gebucht. Durchgeführt wird sie von einem großen thailändischen Tour Operator. Diese Preise (Buchung beim deutschen Veranstalter, Buchung bei den Veranstaltungsständen im Hotel, Buchung direkt bei Tour Operator) unterschieden sich nur durch Währungsrundungen. Sprich: Es bleibt sich gleich, wie man bucht.
- Der Ausflug ist schön und lohnenswert. Strände und Wasserfarben sind toll, das Schnorcheln ist lohnenswert.
- Die ganze Tour ist End-to-end gut organisiert. Pünktlich wird man in der Hotellobby abgeholt, das Programm wird straff durchgezogen. Gut!
- Man fährt in modernen Booten und wir fühlten uns sicher. Allerdings war unser Boot mit über 30 Personen sehr voll besetzt. Wir hatten eine deutschsprachige Begleitung und der Bootstour und den Inseln.
- Schnorchelausrüstung wird auf Wunsch (ohne weitere Kosten) gestellt. Da es sich um ein Nationalpark handelt, ist Rücksicht gegenüber der Natur geboten.
- Vor Ort trifft man viele weitere Boote, zur Hauptsaison ist dieser Ausflug ein touristischer Hotspot. Erwartet also keine einsame Postkartenidylle, sondern viele andere Touristen auf jeder der Inseln, an jedem Strand, beim Schnorcheln.
- Auf der Hauptinsel lohnt sich der Aufstieg zum Sail Rock. Das ist mit Holztreppen gut erschlossen und für normaler Konstitution für jeden machbar. Belohnt wird man mit einem tollen Blick auf die "Donald Duck Bay".
- Nach dem Mittagessen auf der Insel Nr. 4 (Ko Miang) lohnt ein Spaziergang (10 Minuten) quer über die Insel über einen Trampelpfad zu einem kleinen Strand mit pittoresken Felsen im Wasser. Schön zum Plantschen und für Fotos. Aber die Mücken im Inselinnern freuen sich über jeden Besucher.
- Man schnorchelt vom Schnellboot aus. Das geht über Leitern gut. Die Schnorcheltouren werden von Guides begleitet. Man sollte sich aber Aussehen und Nummerierung seines Bootes merken, auf dem Rückweg sehen die sich sehr ähnlich. Leider musste man zur Zeit unseres Besuchs mit einer Schwimmweste schnorcheln (was wir hinderlich fanden, aber es war halt vorgeschrieben).
- Versteckte Kosten gibt es nicht. Wenn man nicht auf einer Insel unbedingt ein Erinnerungsstück kaufen muss, gibt man kein Geld aus. Über ein Trinkgeld am Ende der Tour freuen sich Guide(s) und Bootsmannschaft.
- im Hotel
- im hübschen Restaurant (Bambusverkleidung, Lightshow)
- im einfachen Restaurant (nicht voll überdacht, einfache Plastikstühle, keine Dekoration)
- Straßenstände
- Desto einfacher das Ambiente, desto landestypischer (aus unserer Sicht interessanter) ist oft das Essen.
- Desto schicker der Laden auftritt, desto touristischer (aus unserer Sicht langweiliger) ist oft das Essen.
- Man zahlt 3,50 bis 6 Euro für ein einfaches Abendessen (z.B. Curry mit Reis).
- Fischliebhaber werden durch den ausgelegten frischen Fisch oder Garnelen angezogen. Man kann "seinen" Fisch und dessen Zubereitung selbst wählen. Das ist sehr schön, kostet dann aber auch deutlich mehr (15 €).
- Eine preisgünstigere Alternative ist ein Gericht mit Fischfilet. Das kostet wie andere Hauptgerichte auch.
- im Touristenhotel 180-250 Baht
- im hübschen Restaurant 130-180 Baht
- in einem einfachen Restaurant / einer Bar / einem Biergarten 100-120 Baht
- am Straßenrand 80 Baht
- auf dem Nachtmarkt auch schon mal nur 60 Baht
- Golden Restaurant
- Jasmine Thai Restaurant (hübsches Restaurant)
- Jai Restaurant (tolles Lab Gai)
- Orchid Restaurant
- Red Chilli Restaurant
- Madam Thai Food
- P'Ann (einfach, aber sehr authentisch gutes Essen)
- Sala Thai Restaurant
- 835 Streedfood & Restaurant
Im touristischen Sinne wird als Khao Lak die Küstenregion nördlich von Phuket bezeichnet. Über viele Kilometer reihen sich hier Strände und Örtchen aneinander. Einen Ort "Khao Lak" gibt es nicht. Es lohnt sich daher, vor einer Buchung mal die Umgebung des Hotels zu checken. Für Ruhesuchende gibt es Hotels in sehr abgeschiedener Lage. Dann mag es aber auch keine Restaurants / Bars in der Umgebung geben. Oder man geht mitten in die Hotelzonen. Damit hat man kurze Wege zu weiteren Unterhaltungsmöglichkeiten, aber auch den meisten Trubel.
- Anfangs hat es überhaupt nicht geregnet und das Meer war spiegelglatt.
- Nach gut einer Woche hat es jeden Nachmittag bzw. frühen Abend einen Regenschauer gegeben.
Es gab am Strand eine klare Brandung - nicht gefährlich, aber beim Gang ins Meer und zurück musste man schon auf die Wellen aufpassen. Hat mehr Spaß gemacht.
- über die Ansprechpartner des Reiseveranstalters
- über die Schalter, die sich in allen besseren Hotels befinden
- über die Agenturen der lokalen Veranstalter in den Orten
Brauche ich einen Adapter? Ja, oft unterschiedliche Steckdosen. Ein Universaladapter ist praktisch. In normalen Touristenhotels gibt es oft Steckdosen, bei denen keine Adapter erforderlich sind. Diese sind aber auch gern ausgeleiert.
Internet vor Ort? eSIMs (Airolo oder ähnlich) sind zu empfehlen.








